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Festmesse zum Erntedank 2012

Gott, wir danken dir für die Selbstverständlichkeiten in unserem Leben.

(01.10.2012 - letztes Update: 17.10.2012 um 10:08:13)

 

Gott, wir danken dir für die Selbstverständlichkeiten in unserem Leben.

Wir bringen die Erntekrone und einen Korb mit Lebensmitteln zum Altar: Gott wir danken dir für die Früchte unserer Felder und Gärten. Du hast uns vor Unwettern verschont, Regen und Sonne zur rechten Zeit gegeben, die Arbeit unserer Hände und unserer Maschinen gesegnet und uns so mit einer reichen Ernte beschenkt. Was wir gesät und geerntet haben, kommt in unseren Häusern auf den Tisch, um uns zu nähren und zu stärken.

 

 

Gott, wir danken dir für die Selbstverständlichkeiten in unserem Leben.

Wir bringen  Arbeitsgeräte (Werkzeugkiste, Arbeitshandschuhe, PC-Tastatur) zum Altar: Gott, wir danken dir für unsere Wirtschaftsbetriebe, die Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffen und uns mit den Dingen des täglichen Bedarfes versorgen. Gott, wir danken dir, dass wir hier arbeiten und unseren Lebensunterhalt verdienen können.

 

Gott, wir danken dir für die Selbstverständlichkeiten in unserem Leben.

Wir bringen einen Verbandskasten, Krücken und Medikamente zum Altar: Gott, wir danken dir für die medizinischen Möglichkeiten und Erleichterungen, die es gibt. Wir danken für alles, was  Hausärzte, Krankenhäuser, Pflegepersonal, Rotes Kreuz, Caritas, Hauskrankenpflege und andere mobile Pflegedienste für kranke und hilfsbedürftige Menschen leisten.

 

 

Gott, wir danken dir für die Selbstverständlichkeiten in unserem Leben.

Wir bringen eine Schultasche, Bücher und einen Engel zum Altar: Gott, wir danken dir für die kostenlose Schulbildung in unserem Land und für die Lehrer, die uns Wissen und Können beibringen und uns helfen, eigenständig zu denken. Wir danken dir für unseren Schutzengel, der an unserer Seite geht und über uns wacht. Wir danken dir für unseren Pfarrcaritaskindergarten, wo unsere Kinder gut betreut werden. 

 

 

Gott, wir danken dir für die Selbstverständlichkeiten in unserem Leben.

Wir bringen einen Kinderwagen zum Altar. Gott, wir danken dir für unsere Kinder und Enkelkinder und für die Freude, die wir mit ihnen haben. Wir danken auch für unser Leben von der Empfängnis bis zum Tod und für alle Menschen, die uns liebend annehmen, begleiten und umsorgen. 

 

 

Gott, wir danken dir für die Selbstverständlichkeiten in unserem Leben.

Wir bringen einen Ziegelstein, ein Album mit Familienfotos, ein Kuscheltier, ein Geschichtenbuch und einen Fußball zum Altar: Gott, wir danken dir für unser Zuhause, für das gute Zusammenleben in unseren Familien – es gibt uns Nähe und Geborgenheit, wir danken dir für unsere Freunde, mit denen wir unsere Freizeit verbringen und die immer für uns da sind.

 

 

Gott, wir danken dir für die Selbstverständlichkeiten in unserem Leben.

Wir bringen ein Handy, einen iPod, einen Burger und ein Cola zum Altar. Gott, wir danken dir, dass du uns in einem Land leben lässt, in dem es uns so gut geht, und dass uns so viele Möglichkeiten zum Kaufen und Konsumieren gegeben sind.

 

 

Gott, wir danken dir für die Selbstverständlichkeiten in unserem Leben.

Ich bringe das Lembacher Wappen  zum Altar. Gott, wir danken dir für das Wirken unserer Vorfahren, die unseren Heimatort Lembach zu dem gemacht haben, was er heute ist: ein aufstrebender Ort, in dem wir gemeinsam Feste feiern und in Frieden miteinander leben können.

 

 

Gott, wir danken dir für die Selbstverständlichkeiten in unserem Leben.

Wir bringen dir und unserer Pfarrpatronin  Blumen zum Altar. Gott, wir danken dir für unsere Pfarrkirche, die nach vielen Brandkatastrophen von unseren Vorfahren immer wieder aufgebaut wurde und für uns ein Ort der Besinnung und des Gebetes ist.

Wir danken dir, dass in den vergangenen Jahrhunderten viele gute Pfarrer und Kapläne gewirkt haben. Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, dass jede Pfarre ihren Pfarrer hat, deshalb haben wir einen besonderen Grund, Herrn Pfarrer Kasimir unsere Wertschätzung und Dankbarkeit zu zeigen. Seit 20 Jahren bemüht er sich als Seelsorger, uns für das Reich Gottes zu gewinnen. Er hat schon viele gute Samenkörner ausgestreut. Dass sie wachsen und gedeihen liegt aber an uns, ob wir bereit sind, unsere Herzen für Gott zu öffnen.

Wir danken dir, dass wir viele engagierte Leute in der Pfarre haben, PGR, PKR, Kirchenchor, Mesner, Ministranten und alle freiwilligen Mitarbeiter in der Pfarre, die unser Gebäude renovieren und pflegen, die Kirchensteuer zahlen, die in der Kirche bleiben, für alle, die für die Mission spenden.

Wir danken, dass wir jeden Tag die Möglichkeit haben, eine Heilige Messe zu feiern. Auch in unserer hochtechnisierten Welt gilt immer noch „An Gottes Segen ist alles gelegen“ Darum beten wir jeden Tag in der Heiligen Messe und bringen unsere Bitten und unseren Dank vor den Altar.

 

 

Gott, wir bringen unser Leben zum Altar.

Gepriesen bist du, Herr, unser Gott, Schöpfer der Welt. Du schenkst uns das Brot, die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit. Wir bringen dieses Brot vor dein Angesicht, damit es uns das Brot des Lebens werde.

Gepriesen bist du, Herr, unser Gott, Schöpfer der Welt. Du schenkst uns den Wein, die Frucht des Weinstocks und der menschlichen Arbeit. Wir bringen diesen Kelch vor dein Angesicht, damit er uns der Kelch des Heiles werde.

 

Mehr Fotos vom Erntedankfest finden Sie im Fotoalbum.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Vereinen -Marktmusikkapelle, Feuerwehr, Kameradschaftsbund, Goldhaubengruppe- , bei den Kindergartenkindern, die mit ihrer schön geschmückten Erntekrone und ihren Liedern und Gedichten ihren Dank vor Gott gebracht haben, dem Kirchenchor mit Chorleiterin Ilse Hammer, Pfarrer Kasimir und den Ministranten und Mesnern, sie alle haben dazu beigetragen, dass dieser Festgottesdienst zum Erntedank so schön gestaltet wurde.

 

Ganz besonders bedanken möchten wir uns aber bei allen, die beim Festgottesdienst  persönlich ihren Dank in den verschiedensten Anliegen vor den Altar gebracht haben:

  • Albert Schneeberger, Klaus Pühringer, Franz Reiter und Stefan Hofer, die die Erntekrone getragen haben
  • Maria und Franz Ammerstorfer als Vertreter der Bauern
  • Katrin Ammerstorfer, Claudia Stein, Nadine Pühringer und Jana Grobauer als Vertreter der Jugend
  • Jutta und Rudolf Schmidhofer, Monika Staltner, Herbert Ortner, Irmgard Hopfner und Veronika Schweitzer als Vertreter der Lembacher Wirtschaft
  • Erika Pusch und Eva Hofer als Vertreter der sozialen Dienste
  • Bernadette Falkinger als Vertreterin der Lehrer, Larissa Reiter und Jana Zinöcker als Vertreter der Schüler
  • Michaela und Josef Kehrer mit Magdalena und Sara
  • Maria und Martin Peer mit Angelika, Markus und Julia
  • Stefanie Ammerstorfer, Alyssa Haderer, Sabrina Bauer, Elena Grobauer und Nadja Mayrhofer
  • Bürgermeister Herbert Kumpfmüller als Vertreter der Marktgemeinde Lembach
  • Minna Ammerstorfer als Vertreterin der Pfarre Lembach
  • ... und die Ministrantinnen Carina Hoffmann und Kristina Schmidhofer

Ihnen allen sagen wir ein herzliches "Vergelt's Gott!".

 

 



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